Aufbereitung von Eigenblut im Arthrex ACP-Doppelspritzensystem
Eigenbluttherapie

Eigenbluttherapie für Gelenke, Sehnen und Sportverletzungen.

ACP steht für Autologes Conditioniertes Plasma – ein aus dem eigenen Blut gewonnenes, plättchenreiches und leukozytenarmes Plasma, das körpereigene Reparatur- und Regulationsprozesse unterstützen kann.

  • Gelenke, Sehnen und Sportverletzungen
  • Geschlossenes Doppelspritzensystem
  • Ambulante Behandlung in weniger als 20 Minuten
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Was macht Arthrex ACP® besonders?

Anders als bei einer einfachen Eigenblutinjektion wird das Blut mit Arthrex ACP® in einer geschlossenen Doppelspritze aufbereitet. Das Ergebnis ist ein leukozytenarmes, mit Blutplättchen angereichertes Präparat aus dem eigenen Körper.

Da körpereigenes Material verwendet wird, sind Unverträglichkeitsreaktionen nicht in gleichem Maße wie bei körperfremden Substanzen zu erwarten. Das durchgehend geschlossene System unterstützt eine standardisierte, hygienische Aufbereitung und reduziert das Kontaminationsrisiko.

Mögliche Einsatzgebiete

Ob ACP für Ihre Beschwerden geeignet ist, prüfe ich nach einer sorgfältigen Untersuchung.

  • Leichte bis mittelgradige Arthrose von Gelenken
  • Sehnen- und Überlastungsbeschwerden
  • Beschwerden an Schulter, Ellenbogen oder Patellasehne
  • Muskel- und Bandverletzungen
  • Begleitende Behandlung bei Sportverletzungen

Das geschlossene Doppelspritzensystem

Die standardisierte Aufbereitung kommt ohne Fremdblut und ohne synthetische Trenngele aus. Die Behandlungsintervalle werden individuell auf Diagnose und Verlauf abgestimmt.

  • Aufbereitung von körpereigenem Blut
  • Plättchenreiches und leukozytenarmes Plasma
  • Geschlossenes Doppelspritzensystem
  • Standardisierte und hygienische Aufbereitung
  • Ambulante Behandlung in weniger als 20 Minuten

Wie funktioniert die ACP-Behandlung?

Für die Behandlung wird eine kleine Menge Blut entnommen. Das Blut wird in der Arthrex-Doppelspritze aufgefangen und kurz zentrifugiert. Dabei werden Blutbestandteile vom Plasma getrennt und die Blutplättchen konzentriert.

Das gewonnene ACP kann ohne Fremdblut und ohne synthetische Trenngele in die betroffene Region eingebracht werden. Je nach Erkrankung sind mehrere Anwendungen in abgestimmten Abständen sinnvoll.

ACP bei Arthrose – auch mit Hyaluronsäure

Ein wichtiger Einsatzbereich ist die leichte bis moderate Arthrose. PRP beziehungsweise ACP kann nach individueller ärztlicher Prüfung bei symptomatischer Arthrose als ergänzende nichtoperative Injektionstherapie erwogen werden, insbesondere in frühen bis mittleren Stadien. Studien berichten bei einem Teil der Behandelten über eine Besserung von Schmerzen und Funktion.

Bei ausgewählten Patientinnen und Patienten kann ACP mit Hyaluronsäure kombiniert werden. Während ACP körpereigene biologische Signalstoffe bereitstellt, soll Hyaluronsäure die Gleit- und Dämpfungseigenschaften der Gelenkflüssigkeit unterstützen.

ACP bei Sportverletzungen und Sehnenbeschwerden

ACP beziehungsweise PRP wird auch bei ausgewählten, ärztlich diagnostizierten Sehnen- und Gelenkbeschwerden eingesetzt. Ob es im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von der Diagnose, dem Stadium und den Behandlungsalternativen ab.

Für viele Sportverletzungen ist ein zusätzlicher Nutzen nicht sicher belegt. Nutzen, Grenzen und Alternativen werden deshalb individuell eingeordnet.

Heller Empfangsbereich der Praxis AXIS in Frankfurt-Sachsenhausen
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